2013 – Mein Name ist Alice

(→ version française)

16., 18. & 19. Februar 2013, 19:30 – 17. Februar 2013, 18:00
Theaterhaus Berlin Mitte, Wallstraße 32

Synopsis

Heiter melancholische Familiensaga
Alice gehört zur dritten Generation einer Familie armenischer Einwanderer in Frankreich.  Die verträumte junge Frau ist sehr an der Geschichte ihrer Familie interessiert und beschreibt im Laufe des Stückes Szenen aus dem Leben einiger ihrer Familienmitglieder über drei Generationen.  Alice dreht das Rad der Zeit mit Humor und Nostalgie zurück. Entwurzelung und erzwungenes Exil prägen die Personen, deren Lebensweg sie verfolgt. Wie eine Marionettenspielerin hält sie die Lebensfäden ihrer Ahnen in der Hand und lässt sie generationenübergreifend miteinander kommunizieren. Auf dieser Zeitreise kann Alice nicht nur die Geschichte ihrer Familie, sondern schließlich auch ihre eigene entdecken.

Die Autorin

Sophie Balastre studierte zunächst Wirtschaftswissenschaften in Paris, Lyon und Rotterdam und belegte anschließend Lehrgänge für Schreiben und Regie am Centre d’Études Théâtrales in Louvain-la-Neuve, Belgien. Darüber hinaus war sie Regieassistentin am  Irish Theatre Club in Brüssel.

Die Theatergruppe

Die Theatergruppe Theta-Théâtre wurde im April 2009 aus einer Leidenschaft für das Theaterspielen sowie für die französische Sprache heraus gegründet. Sie vereint Amateurschauspieler aller Altersgruppen und mit unterschiedlichen Theater-Erfahrungen. Die meisten Mitspieler sind Deutsche oder Franzosen. Die ersten Aufführungen der Gruppe – „Les Pas perdus“ nach Denise Bonal, fanden im März und Mai 2010 statt,  2011 führte die Gruppe Theaterstück „Morts de rire“ von Jean-Pierre Martinez auf. Im Februar 2013 wird die Gruppe „Mein Name ist Alice“ nach Sophie Balastre aufführen.


Regie: Nicole Martinez
Mit:
Thierry Fasquel, Christiana Weiler, Margo Thierry

Sprache: französisch mit deutschen Übertiteln

Entritt: 8€ / 5€

Wallstraße 32
U2 Märkisches Museum – U8 Heinrich-Heine-Straße
Anfahrt in Google Maps ansehen 

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Unser besonderer Dank gilt den Menschen, die geholfen haben, dieses Projekt zu realisieren:
Jérôme Martinez – unser Chefinformatiker, konstruktiver Kritiker und immer da wenn man ihn braucht
Viola Andresen – Übertitel während den Aufführungen
Enzo Gilles – Licht
Jean-Jacques Delmont – Musik während den Aufführungen
Alex Corbi – Fotobearbeitung, Fotograf
Bénédicte Losfeld – Fotograf


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